Deutsche Bank - Bundesregierung - nachhaltigkeitskonform?



Zitat Rat für Nachhaltige Entwicklung:

„Stabile Finanzmärkte sind eine wesentliche Voraus­setzung für nachhaltiges Wirtschaften. Phasen der Instabilität und die damit verbundene Unsicherheit an den Märkten können schwerwiegende Auswirkungen auf die Realwirtschaft haben.“

Stichpunkte aus DIE ZEIT, Nr. 51, 12. Dez 13, S. 21/22:
Artikel: ...und nichts dazugelernt  (Schieritz, Storn)

  • ....es gibt kaum einen internationalen Finanzskandal, bei dem die Deutsche Bank nicht mit in den Verdacht gerät.
  •  ....insgesamt hat das Institut 4,1 Milliarden Euro für erwartete Strafzahlungen zurückgestellt...Insider sagen in Gesprächen offen, dass selbst die 4,1 Milliarden Euro nicht ausreichen dürften....
  • ......Angesichts der täglich neuen Vorwürfe greifen Politiker von Union und SPD die Deutsche Bank frontal an....Denn trotz aller starken Worte will die Bundesregierung die Deutsche Bank in der Sache nicht allzu hart angehen.
  • In den Großen Volksparteien habe "keiner ein Interesse daran, der Deutschen Bank nachhaltig zu schaden", sagt ein Insider aus Aufsichtskreisen. Schließlich sei das Frankfurter Geldhaus das einzige deutsche Institut, das auf allen wichtigen globalen Märkten präsent sei - und damit für die deutsche Exportindustrie unverzichtbar.
Wie passt das zusammen? Link auf Deutsche Bank
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Diese Informationen schaden dem ohnehin angeschlagenen Sozialgefüge des Landes und damit dem Potential der positiven Zukunftsgestaltung. Das entspricht nicht dem allgemeinen Wählerauftrag und kontakariert den Sinn des Aufrufes der Bundeskanzlerin: 
 "Nachhaltigkeit geht jeden etwas an"